Schenken Sie Kindern mit Behinderung eine bessere Zukunft!
Wer in Ecuador mit einer Behinderung geboren wird, hat einen schweren Weg vor sich. Kriminalität und Gewalt prägen das Leben vieler Kinder und Jugendlicher. Kinder mit Behinderung sind besonders gefährdet, Opfer von Gewalt zu werden. Viele von ihnen erhalten zudem keine angemessene Betreuung und Förderung.

Foto: Kathrin Harms / Kindermissionswerk
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Für Kinder mit Behinderung.
Dramatische Auswirkungen der Corona-Pandemie
Seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen für zahlreiche Kinder und Jugendliche in Ecuador dramatisch verschlechtert. Viele Schulen sind erst seit Mai 2022 wieder geöffnet. Strenge Lockdowns und Isolation haben vor allem bei Mädchen und Jungen mit Behinderung ihre Spuren hinterlassen. Viele leiden unter Angstzuständen und Depressionen, manche haben Suizidversuche hinter sich. Das ecuadorianische Gesundheitssystem ist völlig überlastet und kann sich kaum um psychisch Erkrankte kümmern. Viele der ohnehin wenigen psychologischen Dienste mussten ihre Arbeit einstellen, da es an finanziellen Mitteln und Fachpersonal fehlt.

Foto: Kathrin Harms / Kindermissionswerk
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Für Kinder mit Behinderung.
Förderung und ein Stück Normalität
In diesen schweren Zeiten gibt es für Kinder und Jugendliche einen Lichtblick: die Stiftung „Tierra Nueva“ (übersetzt: Neuland). Marcela Cruz Barrios leitet die Stiftung, die sich seit 50 Jahren für Kinder und Jugendliche mit Behinderung einsetzt. In einem Zentrum im Süden der Hauptstadt Quito werden Kinder und Jugendliche mit Behinderung medizinisch betreut und nach ihren individuellen Fähigkeiten gefördert. Beim gemeinsamen Malen und Basteln, in der Schreinerei und im Unterricht erfahren die Mädchen und Jungen ein Stück Normalität, Zuwendung und Gemeinschaft.

Foto: Kathrin Harms / Kindermissionswerk
Seit Beginn der Corona-Pandemie steht auch die psychologische Unterstützung im Fokus der Arbeit von „Tierra Nueva“. Und das mit Erfolg: „Wir können täglich die Veränderungen und Fortschritte bei den Kindern und Jugendlichen sehen – auf pädagogischer, emotionaler und gesundheitlicher Ebene“, berichtet Marcela Cruz Barrios. In Gesprächsgruppen tauschen sich die Mädchen und Jungen über ihre Probleme und Gefühle aus und knüpfen Freundschaften. Das steigert ihr Selbstwertgefühl und hilft ihnen, positiv in die Zukunft zu blicken.
Der Bedarf an psychologischer Betreuung ist hoch. Deshalb hat Marcela Cruz Barrios einen großen Wunsch:

„Wir möchten gerne noch mehr Kinderzentren in Quito aufbauen, um viele weitere Kinder und Jugendliche mit Behinderung zu unterstützen.“
Marcela Cruz Barrios, Leiterin der Stiftung „Tierra Nueva“ (übersetzt: Neuland)
Bitte helfen Sie mit ihrer Spende und unterstützen Sie Kinder und Jugendliche mit Behinderung.
Mit Ihrer Hilfe können Mädchen und Jungen mit Behinderung nicht nur umfassend betreut und gefördert werden, sondern sie erhalten auch psychologische Unterstützung, die ihr Selbstwertgefühl stärkt.
Schenken Sie Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eine positive Zukunft.
Vielen Dank!